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Köthen, 14.Mai 2012
 
Die ersten 30 Buchpatenschaften gibt es bereits!
Mormann_Bibliothek_DSC_0003 [640x480]Übergabe der ersten Bücher an die Stadtbibliothek Köthen.
v.l.n.r.: Ronald Mormann, Kerstin Köhler, Verena Schiffner (Bildquelle: Wochenspiegel)
 
Kerstin Köhler, Leiterin der Stadtbibliothek Köthen, freute sich sichtlich über den Besuch von Ronald Mormann, MdL, und Verena Schiffner, Inhaberin "Mein Buchladen", die die ersten Bücher im Gepäck hatten. Mittlerweile gibt es bereits über 30 Buchpatenschaften.  



Köthen, 25. April 2012

Bücherkauf hilft der Stadtbibliothek Köthen

Mormann sucht Buchpaten

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Gemeinsam mit der Buchhandlung „Mein Buchladen“ startet Ronald Mormann zugunsten der Stadtbiliothek die Aktion „Buchpate gesucht!“. Um den Bestand der Stadtbibliothek aufzustocken kann jeder, egal ob mit großem oder kleinem Geldbeutel, seinen Teil dazu beitragen und eine Buchpatenschaft übernehmen. Man kauft ganz einfach ein Buch und nimmt es dann anschließend nicht, wie gewohnt, mit nach Hause, sondern überlässt es der Stadtbibliothek. Die Handhabung ist dabei ganz einfach: In der Buchhandlung „Mein Buchladen“ in der Schalaunischen Straße, in der Stadtbibliothek und im Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Ronald Mormann liegt eine Wunschliste der Bibliothek aus, mit Büchern, die benötigt werden. Nachdem man sich für einen  oder gleich mehrere Titel entschieden hat, bezahlt man an der Kasse und Frau Schiffner, Inhaberin der Buchhandlung, leitet diese umgehend an die Bibliothek weiter. Als Dank erhalten alle Paten einen Aufkleber im soeben erworbenen Buch mit namentlicher Nennung. Auf Wunsch kann eine Spendenquittung durch die Stadt Köthen ausgestellt werden. Außerdem erhält jeder Pate natürlich das Recht des ersten Lesens.
 
Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulklassen, aber auch Unternehmen können Buchpaten werden. „Die Aktion hat viele gute Aspekte.“ so Mormann. „Zum einen hilft man der Bibliothek, stets aktuell zu bleiben und deren Nutzern ein breitgefächertes Angebot zu liefern, man unterstützt mit dem Buchladen ein Geschäft unseres Innenstadthandels, man kann selbst ein aktuelles Buch lesen und tut damit nicht nur sich, sondern auch dem Gemeinwohl etwas Gutes.“
 
Zusätzliche Infos gibt es im Bürgerbüro des SPD-Landtagsabgeordneten Ronald Mormann, Dr.-Krause-Str. 58-60, in Köthen unter Tel.: 03496-218931 oder www.ronald-mormann.de.
Auch am 01. Mai ist dort von 10 bis 14 Uhr während des Straßenfestes des SPD-Ortsvereins das Büro geöffnet und ihre Fragen werden beantwortet. Natürlich können Sie dann auch bereits eine Buchpatenschaft übernehmen.

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Magdeburg, 24. April 2012
 
Vergabegesetz
 
Mormann: Keindorfs Kritik an Vergabegesetz zeigt Denk- und Seriositätsproblem
 

Der Präsident der Handwerkskammerpräsident und CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Keindorf hat heute in der Mitteldeutschen Zeitung wiederholt den Verzicht auf das Vergabegesetz gefordert. Er hat dies als „Zeichen von Größe“ bezeichnet und erklärt, ein Vergabegesetz sei „der falsche Ansatz, um soziale Ziele zu erreichen.“
 
Dazu erklärte Ronald Mormann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Herr Keindorf offenbart hier ein Denk- und ein Seriositätsproblem. Politik muss in jedem Bereich darauf achten, die soziale Balance in unserem Land zu erhalten. Das gilt natürlich neben anderen Zielen auch für die Wirtschaftspolitik.
 
In der Praxis führt die Klausel der Wirtschaftlichkeit im Vergabegesetz dazu, dass der billigste, nicht der wirtschaftlichste Anbieter den Zuschlag erhält. Das bedeutet, dass Firmen Aufträge bekommen, die Dumpinglöhne zahlen. Das gefährdet zum einen einheimische Betriebe, die vernünftige Löhne zahlen, zum anderen belastet das die Steuerzahler, weil aufstockende Sozialleistungen fällig werden. Das ist staatlich gefördertes Lohndumping, das den Bürgerinnen und Bürgern und unseren Firmen schadet. Niemand mit einem Funken Verantwortung im Leibe kann das wollen. Soweit zum Denkfehler.
 
Das Seriositätsproblem hat Herr Keindorf an der Stelle, an der er das Gegenteil von dem behauptet, was Vertreter seiner Kammer in der öffentlichen Anhörung zum Vergabegesetz im Landtag gesagt haben. Die sind der Argumentation nämlich gefolgt. Es wäre besser, Herr Keindorf würde sich beim Vergabegesetz im Parlament konstruktiv beteiligen, anstatt dauernd offensichtliche Zusammenhänge zu ignorieren. DAS wäre es ein Zeichen von Größe.“




Magdeburg, 4. April 2012

Q-Cells-Insolvenz
 
Mormann: Land muss Restrukturierung von
Q-Cells im Sinne der Beschäftigten und der Region konstruktiv begleiten
 
Gestern musste das Bitterfeld-Wolfener Unternehmen Q-Cells den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Dazu erklärt Ronald Mormann, energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Das ist der traurige Höhepunkt einer Entwicklung, die einerseits aus der weltweiten Überproduktion an Photovoltaikmodulen, andererseits aus dem unverantwortlichen Agieren der schwarz-gelben Bundesregierung bei der Novellierung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) resultiert.
  
Ich hoffe vor allem für die Beschäftigten und für die Region, dass ein Neuanfang und eine Neuaufstellung des Unternehmens gelingen. Mittlerweile hat das Unternehmen über 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort – ganz zu schweigen von den Zulieferern und den im Umfeld partizipierenden mittelständischen und handwerklichen Betrieben.
 
Das Land muss einen Restrukturierungsprozess konstruktiv begleiten, so wie es Finanzminister Bullerjahn angekündigt hat. Es wäre aus wirtschaftspolitischer Sicht unverantwortlich zuzusehen, wie eines der wenigen Großunternehmen mit Firmensitz in Sachsen-Anhalt schließen müsste.“

 

 

Magdeburg, 29. März 2012


Solarindustrie

Mormann: SPD bekennt sich zur Solarindustrie – EEG-Änderungen müssen verlässlichen Rahmen Schaffen und dürfen Energiewende nicht beeinträchtigen
 
Der Ausschuss für Wissenschaft und Wirtschaft des Landtages von Sachsen-Anhalt hat sich heute mit den Änderungsvorhaben der Bundesregierung beim Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) und mit der Krise der Solarindustrie befasst.
 
Dazu erklärt Ronald Mormann, energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Die SPD bekennt sich eindeutig zur sachsen-anhaltischen Solarindustrie. Für uns sind die 4.000 Arbeitsplätze allein in der Solarbranche – hinzukommen noch einmal ca. 16.000 Arbeitsplätze im Umfeld – und die Innovations- und Entwicklungsstrahlkraft, die aus Solarvalley kommt, von hoher Bedeutung. Sie ist für Sachsen-Anhalt nicht nur strukturbildend, sondern ist auch wichtig für den bundesweiten Ausbau erneuerbarer Energien. Ein Fallenlassen dieser Branche ist für uns keine Option.
 
Mit ihrer Entscheidung gefährdet die Bundesregierung viele Arbeitsplätze. Sie gefährdet den Produktions- und Innovationsstandort Sachsen-Anhalt. Wie die Bundesregierung den Atomausstieg bewältigen will, wenn sie die einheimischen alternativen Energien vor die Wand fährt, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Ein Rückzug aus der Unterstützung und Förderung der Solarindustrie ist das falsche Signal.
 
Auch der zurzeit diskutierte Kompromiss bei der Änderung des EEGs, in dem es hauptsächlich um die Verlängerung der Übergangsfristen geht, löst das Problem nicht, im Gegenteil, der Kompromiss sieht an manchen Stellen sogar größere Einschnitte bei den Einspeisevergütungen als die ursprünglich vom Duo Rösler/Röttgen vorgelegte Gesetzesänderung vor.
Für uns ist ganz klar, dass es Justierungen am EEG geben muss. Diese müssen aber unter zwei Gesichtspunkten laufen. Erstens: die Energiewende darf nicht gefährdet werden und zweitens gilt es für alle Beteiligten einen verlässlichen Rahmen zu schaffen. Investoren, Verbraucher und Unternehmen kann nicht zugemutet werden alle paar Monate ihre Planungsgrundlagen über den Haufen zu werfen.
 
Um den Stand der sachsen-anhaltischen Solarindustrie als Produktions- und Innovationsstandort auf dem Weltmarkt zu stärken, bedarf es zudem Anstrengungen im Bereich der Innovation und neuer Technologien. Als einen weiteren Schritt zur Umsetzung der Energiewende und zur Stärkung der Solarbranche ist das Land dazu aufgerufen, eigene und kommunale Projekte zur Nutzung der Photovoltaik zu initiieren

 

 

Köthen, 15. März 2012


Politischer Aschermittwoch der SPD Ostdeutschland
 
Stegner rockt den Bach-Saal
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Zum zweiten Mal in Folge fand der Politische Aschermittwoch der Landes -SPD in Köthen statt. Am 22. Februar diesen Jahres fanden viele Sozis und politisch Interessierte den Weg in das Veranstaltungszentrum im Schloss Köthen und füllten den am Ende voll besetzten Johann-Sebastian-Bach-Saal.
 
Angeregte Unterhaltungen und Wiedersehensfreude Weithergereister wurde musikalisch von der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ Köthen untermalt. Mit Fettbemmen und Gurken auf den Tischen und diversen Freigetränken sowie eine gratis Portion Sahnehering mit Pellkartoffeln wurde gespannt auf die Gastredner gewartet. Pünktlich 20 Uhr betraten diese den Saal und ließen sich nicht lang bitten.
 
Den Anfang machte die Landesvorsitzende Katrin Budde. Sie eröffnete die Veranstaltung mit wenigen aber prägnanten Worten. Politsatirisch wurde es mit den KUKAKÖ-Ziethebäpern. Das Gesangs-Duo um Landtagsabgeordneten und AGS-Vorsitzenden  Ronald Mormann unterhielt mit Texten wie „X-Milliarden für Athen“ und „V-Mann vom Verfassungsschutz“ den kompletten Saal. Die KUKAKÖ-Cheerleader heizten die Stimmung noch einmal zusätzlich von der Bühne aus an.
 
Als der Hauptredner, Dr. Ralf Stegner, Landesvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, dann die Bühne betrat, war der gesamte Saal gespannt. Und schnell hatte er das Publikum auf seiner Seite. Mit feurigem Wortwitz, politsatirischen Spitzen, Charme und sogar selbstgereimten Sprechgesang begeistere er am Ende alle. Langanhaltende stehende Ovationen sollten dies beweisen.
 
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Mehr Bilder zum Politischen Aschermittwoch 2012 finden Sie unter " Impressionen ".
 

 

Magdeburg, 01. März 2012

 

Anhörung zum Vergabegesetz
 
Anhörung gibt den Forderungen der SPD-Landtagsfraktion Recht

In der heutigen Anhörung zum Vergabegesetz nutzten mehr als 30 Verbände, Organisationen und Institutionen die Möglichkeit sich zu den beiden vorliegenden Gesetzentwürfen der Koalitionsfraktionen von CDU und SPD sowie der Linken sich zu äußern.
 
Dazu erklärt Andreas Steppuhn, Sprecher für Arbeitsmarktpolitik der SPD-Landtagsfraktion: „In der Anhörung ist nicht nur von Gewerkschaftsseite deutlich gemacht worden, dass Tariftreue ein unabdingbares Kriterium bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sein muss. Auch renommierte Rechtswissenschaftler haben dies bestätigt und die oftmals versuchte Darstellung, dass Tariftreue und Lohnuntergrenze bei öffentlicher Auftragsvergabe unvereinbar mit Europäischen Recht sei, richtig gestellt.“ Im Zuge der Anhörung wurde unter anderem auf den Paragrafen 97 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen, der eine Öffnung für soziale und ökologische Belange seit einer Gesetzesänderung auf Bundesebene 2010 explizit vorsieht. „Die SPD fordert seit langem die Einhaltung vernünftiger Sozial- und Tarifstandards.“
 
„Ich gebe der Argumentation Recht, dass ein Vergabegesetz nicht dazu da ist, einen gesetzlichen Mindestlohn durch die Hintertür einzuführen bzw. die Tarifautonomie auszuhebeln. Es muss aber im ureigenen Interesse des Landes und der Kommunen liegen, dass mit öffentlichen Aufträgen nicht zusätzliche Aufstocker geschafft werden. Damit werden die Kommunen und die Sozialkassen zusätzlich belastet“, ergänzt Ronald Mormann, Sprecher für Wirtschaftspolitik der SPD Landtagsfraktion.
 
Steppuhn und Mormann bekräftigten, dass die heute geäußerten Anmerkungen Eingang in die weiteren parlamentarischen Beratungen halten. „Wir haben gesehen, dass der gemeinsame Entwurf von CDU und SPD in die richtige Richtung geht und die Positionen der SPD Fraktion bestätigt worden. Wir sehen aber auch, dass manche Punkte fehlen und manche Sachverhalte nochmals einer Prüfung unterzogen werden sollten.“


Erfurt, 29. Februar 2012

Energiewende
 
Mormann: Wirtschaftspolitiker der mitteldeutschen SPD-Landtagsfraktionen bekennen sich zur Solarwirtschaft

Im Thüringer Landtag haben sich heute die wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktionen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen getroffen. Ein wichtiges Thema der Sitzung war die von der Bundesregierung beschlossene Kürzung der Solarstrom-Subvention um 20 bis 30 Prozent, die bereits am 9. März in Kraft treten soll.
 
„Die schwarz-gelbe Bundesregierung gefährdet die Entwicklung  einer der zukunftsfähigsten Branchen.“ Wolfgang Lemb, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag ist erzürnt: „Im Freistaat arbeiten über 5000 Menschen in diesem Sektor, hinzu kommen Zulieferer und Handwerksbetriebe, die auf die Zukunftstechnologie setzen. Denen sollen nun Entwicklungschancen genommen werden.“
 
Seit 2010 verkünde die Bundesregierung in regelmäßigen Abständen heftige Einschnitte bei der Einspeisevergütung für Solarstrom. Auch Ronald Mormann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, ist sich sicher, „dass diese Entscheidungen keine verlässlichen Rahmenbedingungen bieten, um einen Industriezweig zu entwickeln. Die Bundesregierung wird so immer mehr zum Risiko der wirtschaftlichen Entwicklung in Mitteldeutschland.“ Schließlich hätte die Solarbranche vor allem hier eine gute Entwicklung genommen. „Die Beschäftigtenzahlen beweisen das“, betonen die Wirtschaftspolitiker und fordern gemeinsam: „Jetzt müssen sich die CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bei ihren Parteifreunden für die Solarwirtschaft und die damit verbundenen Arbeitsplätze in Mitteldeutschland einsetzen.“
 
Die Sozialdemokraten werden das Vorgehen der Ministerpräsidenten genau unter die Lupe nehmen. „Der Einsatz für die Arbeitsplätze darf nicht in einer Absichtserklärung enden. Wir erwarten eine klare Position.“  Das meint auch Petra Köpping. Die Wirtschaftspolitikerin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag kritisiert, „dass die schwarz-gelbe Bundesregierung mit ihren andauernden Eingriffen in das Erneuerbare-Energien-Gesetz nicht nur die Energiewende insgesamt, sondern auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Mitteldeutschland sowie die Verlässlichkeit von Politik überhaupt gefährdet.“ Köpping sei zudem entsetzt, dass sich der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlock bereits vorschnell hinter den Beschluss der schwarz-gelben Bundesregierung gestellt hat, „während sich andere Landesregierungen schon gegen den Beschluss formieren.“
 
„Wer es mit der Energiewende ernst meint, muss die Solarbranche fördern und nicht schwächen“, kritisiert Rolf Baumann, der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Das Letzte, was die Branche in Thüringen und in Deutschland zurzeit brauche, sei das „Hin und Her“ bei der Energiepolitik, wie es derzeit durch die Bundesregierung durch immer wieder aufflammende Debatten um die Solarförderung betrieben würde.
 
Die Politiker rufen deshalb zur Teilnahme an einer Großdemonstration am 5. März in Berlin auf. Die gemeinsame Kundgebung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. und Beschäftigten der Branche aus ganz Deutschland beginnt um 13 Uhr auf dem Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Das Thema der Veranstaltung lautet: Stoppt den Solar-Ausstieg - Bundesregierung bedroht Energiewende!


Magdeburg, 22. Januar 2012  

Vergabegesetz

Steppuhn/ Mormann: Fach- und sachgerechte Diskussionen mit Verbänden und Organisation beim Vergabegesetz

Die Koalition hatte im der Dezembersitzung des Landtages ein Vergabegesetz eingebracht. Danach sollen öffentliche Aufträge künftig nur noch an tariftreue Unternehmen gehen, d.h. an Unternehmen, die allgemeinverbindliche Tarifverträge und branchenbezogene tarifliche Mindestlöhne einhalten. Andreas Steppuhn, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, hatte bei der Einbringung die zügige Einführung eines gerechten Vergabegesetzes als „sozialdemokratisches Kernprojekt und zentralen Bestandteil des SPD-Wahlprogramms“ bezeichnet.
 
Das Vergabegesetz ist ein wichtiges Gesetzesprojekt im Bereich der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik“,  erklärte Ronald Mormann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Hier geht es nicht nur um eine gerechtere Lohnentwicklung in Sachsen-Anhalt, sondern auch um den Schutz unserer einheimischen Firmen vor Lohndumping.“ Das Vergabegesetz soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Jetzt stehen die parlamentarischen Beratungen in den Ausschüssen an.
Steppuhn und Mormann mahnten dabei eine fach- und sachgerechte Diskussion an. „Wir brauchen hier keine ideologischen Debatten, sondern vernünftige Regelungen für die Menschen und Firmen in Sachsen-Anhalt.“ Die beiden Fachpolitiker warben für eine breite Debatte mit den Fachleuten aus dem Bereich. „Wir werden schon bei Anhörung, die für den 1. März 2012 vorgesehen ist, dafür sorgen, dass rund 30 Verbände und Organisationen mit ihrer fachlichen Kompetenz und ihren Argumenten möglichst breit zu Wort kommen.“
 
Zentrale Punkte bei den Beratungen werden die Themen Lohnuntergrenze und Schwellenwerte sein. „Hierbei sind wir sehr gespannt darauf, was uns die Sozialpartner zu sagen haben“, so Steppuhn und Mormann.
 
 
 
Rote Sonnenblumen im gesamten Wahlkreis 22
Die fünf Gewinner stehen fest
 
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 auf Bild der Saatkarte klicken um zu allen Einsendungen zu gelangen 
 
Im Rahmen des Landtagswahlkampfes gab es am 08. März diesen Jahres eine Postwurfsendung, „die sich säen lassen“ konnte. Ronald Mormann verschickte rote Sonnenblumensamen im gesamten Wahlkreis 22 und gratulierte damit allen Frauen zu ihrem Ehrentag. Doch damit nicht genug. Wer sie aussäte, ein wenig Geduld aufwies, dann ein schönes Foto machte und es einsendete, erhielt die Chance eine originale Gardena-Gartenschere zu gewinnen.
Zahlreiche Einsendungen mit vielen schönen roten Sonnenblumen erreichten das Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Ronald Mormann in Köthen. Überrascht und erfreut über den großen Zuspruch, hangen Mormann und seine Mitarbeiterin die Fotos in den Fenstern des Bürgerbüros aus, um den Passanten diese tollen Bilder nicht vorzuenthalten. Schnell jedoch waren alle Fenster komplett bedeckt, sodass in die Nebenräume des Heinrich-Peus-Hauses ausgewichen werden musste. Online unter www.ronald-mormann.de konnte man den Zuspruch von Woche zu Woche beobachten.
Unter allen Einsendungen wurden nun die fünf schönsten ausgewählt und mit einer Gardena-Gartenschere belohnt. Die glücklichen Gewinner sind: Sandra Greie aus Köthen, Familie Thomaske aus Fernsdorf,  Gerda Voigt aus Mukrena (Könnern), Svenja Korn aus Aken und Nicole Bösener aus Wülknitz.

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SB_Korn_klein SB_Boesener_klein
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 Sie alle freuten sich riesig über die frohe Kunde und nahmen stolz ihren Gewinn entgegen. Beim gegenseitigen Erfahrungsaustausch kam man überein, dass diese Aktion wohl mehr als gelungen war. Die Sonnenblumen strahlten in den Gärten nicht nur in den herrlichsten Rottönen, sie übertrumpften auch fast alles ringsherum. Höhen von 3,50 m waren wohl keine Seltenheit. „Das Schöne an den Sonnenblumen ist“ so Gewinnerin Nicole Bösener  „man kann die Samen wunderbar sammeln und in den nächsten Jahren immer wieder aussäen.“
 
 

Bundesweiter Vorlesetag der Stiftung Lesen
Ronald Mormann (MdL) liest in der Grundschule „Wolfgang-Radtke“ vor
 
Die Stiftung Lesen veranstaltete am 18. November 2011 ihren jährlichen bundesweiten Vorlesetag – dieses Jahr in der 8. Auflage. Das Ziel des Projektes ist es, Kinder an das Lesen heranzuführen und sie für Literatur zu begeistern.
  
Ronald Mormann (SPD) las im Rahmen des Vorlesetags
am:         18. November 2011
um:         11:45 Uhr
in der:     Grundschule Wolfgang Radtke
aus:         "Ben liebt Anna“ von Peter Härtling
 
vor. Mormann erklärte dazu: „Der Vorlesetag ist ein sehr schönes und vor allem sinnvolles Projekt. Ich unterstütze den Vorlesetag gern, schließlich ist das Lesen eine unserer elementarsten Kulturtechniken. Es ist Teil unserer täglichen Kommunikation, gleich ob die Buchstaben auf dem Computerbildschirm, dem Smartphonedisplay oder ganz ‚Old School‘ auf einem Blatt Papier daherkommen. Es ist daher wichtig, Kinder und Jugendliche an das Lesen heranzuführen. Ohne diese Fähigkeit werden sie kaum in der Lage sein, ihr Leben zu meistern.
  
Lesen bildet! Diese Weisheit ist heute noch so gültig wie vor hundert Jahren. Es bildet Wissen, Persönlichkeit und Phantasie. Es stimuliert Kinder zum Denken und Träumen und ist damit ein Kontrapunkt zu den überbordenden Reizen der Medienwelt. Daher ist es wichtig, Kinder für Literatur zu begeistern. Ich hoffe, der Vorlesetag gibt vielen von ihnen einen kleinen Anstoß.“
 
In der Aula der Wolfgang-Radtke-Schule knisterte es. Das lag zum einen an den kleinen Süßigkeiten, die Ronald Mormann für die zwei 4. Klassen mitgebracht hatte, zum anderen aber hauptsächlich an der Spannung, die sich beim Zuhören aufgebaut hatte. Bei „Ben liebt Anna“ passiert so viel. Um die Kinder in ihrem Drang, mehr über die beiden Hauptakteure zu erfahren, nicht zu bremsen, schenkte Mormann der Schule einen Klassensatz des soeben vorgelesenen Buches. Die Freude war bei Kindern und Lehren gleich groß.
 
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
Am Mittwoch den 06.07.2011 eröffnete ich mein Bürgerbüro in Köthen. Als zentraler Anlaufpunkt gilt weiter das Heinrich-Peus-Haus in der Dr.-Krause-Str. 58-60. Zahlreiche Interessierte und Gratulanten aus dem gesamten Wahlkreis besuchten die Räumlichkeiten.

 
Bei bestem Wetter, Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und erfrischenden Getränken wurde aktuelle Landespolitik beleuchtet und auch Themen angeschnitten, bei denen dem einen oder anderen der Schuh drückte und ich als Abgeordneter unterstützen kann.
 
 
Die Landtagswahl liegt nun ein Vierteljahr zurück. Mittlerweile habe ich mich gut in meine Abgeordnetentätigkeit eingelebt. Ich wurde zum wirtschaftspolitischen Sprecher und zum Leiter des Arbeitskreises III (Wissenschaft, Wirtschaft, Bundes- und Europangelegenheiten sowie Medien) der SPD-Landtagsfraktion gewählt. Außerdem bin ich Mitglied des Landtagsausschusses für Wissenschaft und Wirtschaft und arbeite darüber hinaus im Arbeitskreis Bildung und Kultur der SPD-Landtagsfraktion mit. Ich freue mich sehr, dass ich gerade in diesen Tätigkeitsbereichen, für die ich mich seit jeher besonders engagiere, so viel Verantwortung übernehmen darf.

 
Parallel richtete ich mit meiner Wahlkreis-Mitarbeiterin Stefanie Fleischer mein Abgeordneten- und Bürgerbüro ein und stattete es mit der entsprechenden Kommunikationstechnik aus. Zukünftig steht Stefanie Fleischer gern für Anfragen und Anregungen zur Verfügung. Sie wird das Bindeglied sein, wenn ich Termine im Landtag oder im Wahlkreis wahrnehme und daher nicht im Büro sein kann.

Des Weiteren ist ein Newsletter in Planung, der alle Interessenten über aktuelle Themen aus dem Landtag und darüber hinaus informieren wird. Die Website www.ronald-mormann.de steht selbstverständlich weiterhin zur Verfügung und wird in Kürze aktualisiert. Auch hier wird dann aktuell über alle Neuigkeiten aus Magdeburg und darüber hinaus informiert. Außerdem wird es Bürgersprechstunden in Köthen, Aken und Könnern geben.
 
Ihr Ronald Mormann
MdL

 
Büro-Öffnungszeiten:

Mo      nach Vereinbarung

Di        09:00-12:00 Uhr  und 13:00 -16:00 Uhr
Mi        09:00-12:00 Uhr
Do       09:00-12:00 Uhr  und 13:00-18:00 Uhr
Fr        nach Vereinbarung

Für Absprachen und Terminvereinbarungen wenden Sie sich einfach an:
 
Bürgerbüro Ronald Mormann
Mitglied des Landtages
Dr.-Krause-Str. 58-60
06366 Köthen
Tel.: 03496 – 218931
Fax: 03496 – 218934
E-Mail: spd@ronald-mormann.de
 
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
in einem sozialdemokratisch geprägten Elternhaus aufgewachsen, bin ich seit frühester Jugend politisch interessiert und gesellschaftlich engagiert. Meine jahrelange kommunalpolitische Tätigkeit und die Ermunterung Vieler motivierten mich, für den Landtag zu kandidieren, um nun auch an der gesetzgeberischen Gestaltung unseres Landes mitzuwirken. Standfestigkeit, Loyalität und Gerechtigkeitssinn sind mir dabei sehr wichtig. „Durch Geradlinigkeit anzuecken, liegt in der Natur der Sache…“, dies gaben mir meine Eltern schon als Junge mit auf den Weg. Dabei galt und gilt für mich, was die Köthener Stadtväter vor über 100 Jahren in den Bleiglasfenstern des altehrwürdigen Ratssaales verewigten: „Ein halber Mann, der nicht nein oder ja sagen kann!“. Einen Auszug der Themen, für welche ich mich seit 1999 unter anderem im Stadtrat und Kreistag eingesetzt habe, finden Sie innerhalb der Presseberichte unter dem Menüpunkt Engagement
Unser Land hat Volksvertreter verdient, die eine Meinung haben und dafür kämpfen. 
Vielen Dank an all die zahlreichen Wähler, die meiner Partei und mir am 20. März Ihre Stimme gegeben haben, ich werde mich für Sie im Landtag einsetzen. 
Mormann. Damit Anhalt im Landtag Gewicht hat.

Herzlichst
Ihr Ronald Mormann
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